Einkommensteuerteil – das wär’s gewesen….

Guten Morgen,

gestern habe ich euch schon einen Überblick über die Punkteverteilung geben. Heute erzähle ich euch ein wenig mehr. Allerdings muss ich Folgendes dazu sagen: Ich habe mir natürlich nur notiert, was für mich persönlich wichtig war. Ich habe also kaum Informationen zu Lohnsteuer, Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer.

Zu Grunderwerbsteuer und zu Umsatzsteuer habe ich deshalb kaum etwas, weil das bei mir wirklich gut lief.

All diejenigen, die sich nun mehr Infos zu Lohnsteuer erwartet haben, muss ich leider enttäuschen. Lohnsteuer war für mich nicht machbar, weil ich einfach keine Ahnung davon hatte. Ich habe hier und dort ein Pünktchen durch Suchen im Gesetz und in den Erlassen gecatcht, aber das ist vernachlässigbar. Und viel verstehen muss man bei Lohnsteuer ja nicht, man muss es einfach nur wissen. Wer sich etwas bei der Einsicht zu Lohnsteuer notiert hat, kann es mir gerne zukommen lassen oder als Kommentar unten einfügen.

Neben dem Lohnsteuerteil gab es noch diverse Probleme zu lösen.

Beginnen wir mit einer Pensionsrückstellung. 11 Punkte gab es hierfür.

Weiter war eine unentgeltliche Übertragung eines GmbH-Anteils und eine verdeckte Einlage gefordert.
8 Punkte hierfür.

Des weiteren gabe es eine Nutzungsüberlassung PKW (3 Punkte) und § 27 KStG war zu berechnen (2 Punkte).

Ein neuer Sachverhalt handelte von Verlustvorträgen. Ein KSt-Verlustvortrag (8c KStG) und ein nicht vortragsfähiger Gewerbeverlust (§10a GewStG iVm. 8c) – jeweils 4 Punkte

Es war wohl kurz darauf einzugehen, dass die Stille-Reserven-Klausel leer läuft. Weiter war ein vortragsfähiger Gewerbeverlust einer OHG zu bearbeiten. Hier gab es wohl 5 + 3 Punkte.

Das war’s schon. In den nächsten Tagen mehr zu den anderen Teilen.

Einsichtnahme in die Prüfung – Punkteverteilung und Erkenntnisse

So, ihr Lieben, ich war heute in Stuttgart und habe mir mein Werk angesehen.

Vorab will ich sagen, dass all die Posts, in denen steht, dass es sich nicht lohnen würde, Einsicht zu nehmen, nicht stimmen.

Es hat sich gelohnt!

Natürlich um Punkteverteilung und Fehlerquellen zu sehen. Aber vor allem: In dem Raum der Einsichtnahme findet die mündliche Prüfung statt – zumindest in BW. Und das finde ich doch sehr interessant. Zu sehen, wie es dort aussieht, wie es sich anfühlt und wie weit die Wege sind. Also geht hin, wenn es euch (noch) möglich ist.

So, nun zur Punkteverteilung:

  1. Verfahrensrecht und andere:
    AO: 35 Punkte
    USt: 35 Punkte
    ErbSt: 30 Punkte (davon GrESt 14 Punkte, ErbSt 16 Punkte)
  2. ESt:
    1. Teil Lohnsteuer: 60 Punkte (Waaaaaaahnsinn)
    2. Teil KSt/GewSt: 40 Punkte
  3. Bilanz:
    1. Teil Div. Sachverhalte (EU): 37 Punkte
    2. Teil: OHG mit Gesellschaftereintritt: 32 Punkte
    3. Teil: Div. Sachverhalte (GmbH): 31 Punkte

Ich werde in den nächsten Tagen ein wenig über die Inhalte und die detailliertere Punkteverteilung berichten. Heute muss ich erst mal noch was arbeiten……!

 

Einsicht Steuerberaterprüfung in Stuttgart (11.1. und 12.1.2017)

Eigentlich wollte ich heute über etwas anderes schreiben. Aber eben gerade habe ich mit der netten Dame der Steuerberatungsprüfungsstelle Baden-Württemberg gesprochen, um einen Termin zur Einsicht zu erhalten.

Uiuiui, die ist aber durch den Wind. Sie sagte, sie hätte so viele Anmeldungen zur Einsicht wie noch nie. Ich fragte, ob denn in diesem Jahr mehr durchgefallen seien, wie in den anderen Jahren. Sie bejahte dies. Ja, es sind in diesem Jahr noch schlechtere Quoten.

Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob mich das motivieren oder deprimieren soll. Obwohl ich eher positiv denke, tendiere ich zu Letzterem. Warum schreibe ich in so einem Scheißjahr mit Lohnsteuer? Und all die vielen Wiederholer treten zum großen Teil auch wieder im Oktober an. Ca. 50% Durchfaller von 650 Teilnehmern ist mehr als von 600 Teilnehmern – nach Adam Riese. Deswegen bleibt nur dies:

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Analyse der Bilanzklausur 2016

Bilanz machte mir ein wenig Angst. Es konnte gut gehen, aber es gab auch Bereiche, die in die Hosen gehen konnten. Als ich die Aufgabenstellung sah, war ich positiv überrascht. Das konnte ich.

Im ersten Teil war ein Einzelunternehmen (StB) zu betrachten. Folgende Themen waren zu bearbeiten: Anpassung nach einer BP, Rückstellung für Abrissverpflichtung der Mietereinbauten nach Vertragsablauf mit einmaliger Verlängerung des Mietvertrages, nachträgliche Herstellungskosten eines Betriebsgebäudes im Rahmen der BP mit Weiterbehandlung nach Ablauf der degressiven Geb.-AfA, Steuerverbindlichkeiten aus der BP, Teilwertbestimmung bei Aktien im AV, Teilverkauf der Aktien, TEV außerhalb der Bilanz.

Im zweiten Teil ging es um eine OHG (StB) mit bisher zwei Gesellschaftern wobei zum Jahreswechsel 01.01.2015 ein dritter Gesellschafter aufgenommen wurde, §24 UmwStG mit sämtlichen Ergänzungsbilanzen, einer Sonderbilanz und Fortentwicklung des Ganzen zum 31.12.2015.

Der dritte Teil ging um eine mittelgroße GmbH (HB und StB): Warenbewertung (Kunde tritt zurück und neuer Kunde zahlt weniger), Feststellungen USt-Sonderprüfung, Lieferung mit selbstschuldnerischer Bürgschaft und Insolvenz, vom GGF manipulierte Kasse.

Resümee

Als ich aus der Prüfung rausging, hatte ich das Gefühl, dass es super lief. Die Anpassungsbuchungen hatte ich über 2 Testklausuren in Klausurenkursen schon mal gemacht. § 24 UmwStG hatte ich erkannt und einen Extrakurs zu diesem Thema vorher besucht. Das flutschte also. Und der dritte Teil war auch okay.

Ich wurde fertig, ich konnte alles und hab auch zu allem etwas geschrieben. Und dann: 5,5. Was war da los? Ich habe keine Ahnung. Ich hatte so ein gutes Gefühl, dass ich sogar mit einer 3 vor dem Komma rechnete.

Mir bleibt nichts anderes übrig als Einsicht zu nehmen und zu schauen, ob es irgendwelche Anmerkungen gibt.

 

Analyse der ESt-Klausur 2016

Eine riesige Katastrophe. So kann man diesen Teil für mich zusammenfassen. Was war das? Lohnsteuer rauf und runter. Und das konnte ich nicht, hatte ich noch nie vorher gemacht und somit musste ich komplett passen.

Steuerabzugsbeträge mit pauschalierter Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer, Bauabzugsteuer, Kapitalertragsteuer, §50a EStG,  kurzfristige Beschäftigung, Mahlzeiten bei außergewöhnlichem Arbeitseinsatz, Bauabzugsteuer, vGA, Betriebsveranstaltung, §50a bei einer ausländischen Band, Gesellschafterdarlehen, typisch stille Gesellschaft, oGA, Jobticket, Geschenke für Mitarbeiter, Gruppenunfallversicherung, VIP-Tickets für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten.

Der andere Teil beschäftigte sich mit Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Hier gab es zwei getrennte Sachverhalte. Für eine GmbH sollte für drei Jahre jeweils zvE und stl. Einlagekonto berechnet werden (Pensionsrückstellung, vE, Beteiligungsverkauf mit nachträglicher Kaufpreisminderung, Tod des GGF und Übernahme durch die Tochter, vGA und KFZ-Nutzung). Der zweite Sachverhalt drehte sich um Verlustvorträge bei KSt und GewSt (eine GmbH und eine OHG), bei denen jeweils Gesellschafter wechselten (60% bei der OHG und 40% bei der GmbH), also §10a GewSt und §8c KStG.

Resümee

Ich konnte nichts. In unserem Kurs hatten sie uns mitgeteilt, dass ein Skript zu Lohnsteuer online sei, das man sich runterladen könne und sich durchlesen kann. Dies habe ich nicht gemacht. Tja, shit happens.

Des weiteren waren steuerliches Einlagekonto, Gewerbesteuer und 8c die Themen, die ich bei der Vorbereitung gehasst habe. Ich habe sie innerlich abgelehnt und hab sie nie richtig verinnerlicht. Diese Themen müsste ich tiefgreifend aufarbeiten.

Analyse der gemischten Klausur 2016

AO

AO war eigentlich immer mein Lieblingsfach. Warum auch immer. Ich komme nicht aus dem Bereich, trotzdem lag es mir irgendwie.

Der Sachverhalt war relativ umfangreich. Es ging um einen Einkommensteuerbescheid eines Gewerbetreibenden. Es gab mehrere Änderungen, einen VdN, einen Gewinnanteil und einen dazu gehörigen Feststellungsbescheid mit Zahlendreher. Dadurch war auch der ESt-Bescheid nicht korrekt. Dazwischen gab es noch eine Betriebsprüfung mit Änderungsbescheid und mit einem Einspruchsverfahren.

Eigentlich gut machbar. Leider hatte ich mich im ersten Anlauf verrannt, so dass mir die Wahl blieb, nochmal neu anzufangen oder die falsche Entwicklung stehen zu lassen. Ich entschied mich nochmal anzufangen, wodurch ich für AO ca. 2 Std. 15 gebraucht habe. Viel zu lang. Und ich war mir noch nicht mal sicher, ob alles korrekt war. Ich habe mich sehr geärgert, viel zu viel Zeit für einen Bereich, der wahrscheinlich max. 30 Punkte gab.

USt

USt war easy. Und das dachte wohl nicht nur ich. Es gab keine Harakiri-Aufgabe, sondern alles war ziemlich Schema F.

Insgesamt waren es – so meine ich mich zu erinnern – 6 Aufgaben zu einem Einzelunternehmer. Ein gemischt genutztes Gebäude, das zuerst angemietet wurde und dann gekauft wurde. Es gab den Erwerb von Kundenparkplätzen, ein ig. Reihengeschäft, einen ig Erwerb von Berufskleidung, bei dem sich die Mitarbeiter mit einem kleinen Betrag beteiligen mussten. Dann weiter ein Werbegeschenk beim Kauf eines Fernsehers und dann die Entnahme durch den Unternehmer, der das Geschenk (ein Ball) seinem Enkel schenkte. Weiter gab es einen Diebstahl und dann noch eine Organschaft mit Innenumsätzen.

Schnell, schnell runter geschrieben brauchte ich trotzdem gute 2 Stunden, wodurch jetzt die Zeit ziemlich knapp wurde.

ErbSt

Wie bei uns im Kurs angekündigt wurde, kam Grunderwerbsteuer dran. Ich freute mich, weil ich das konnte. Die GrESt war eingebunden in den Tod von Robert Rundlich. Dabei wurde auch noch was verschenkt, ein Vermächtnis und ein vereinfachtes Ertragswertverfahren.

Wenn man mit GrESt gerechnet hat, war auch dieser Teil gut machbar. Allerdings wurde ich – verdammt – nicht fertig. Mein Ertragswertverfahren war fast nicht mehr vorhanden, was mich unendlich Punkte gekostet haben muss.

Resümee

Die gemischte Klausur war wie für mich gemacht. Trotzdem schaffte ich es nicht, so viel Punkte raus zu holen, dass ich die anderen Tage ausgleichen konnte. Ich denke, dass ich bei dem gemischten Teil auf dem richtigen Weg bin. Ich werde versuchen müssen, noch mehr Routine und Schnelligkeit reinzubringen.

Woran lag’s? Eine erste allgemeine Analyse

Zunächst muss bei der Aufarbeitung eine allgemeine Analyse stehen. Was nicht allzu leicht ist. Betrachtet man mal die Tatsache, dass man weder Aufgabenstellung noch seine eigene Lösung noch eine Musterlösung vorliegen hat.

Bevor ich in die thematischen Bereiche des Examens einsteige, sehe ich mir zuerst die allgemeinen Fehler an. Welche essentiellen Fehler habe ich begangen, dass ich nun mit einem nicht bestandenen Steuerberaterexamen dastehe?

 

Naja, Wissenslücken hatte wohl jeder. Aber trotzdem hatten meine Lücken 2 folgeschwere Konsequenzen: Klar, zum einen, was man nicht weiß, kann man nicht hinschreiben. Aber meine Wissenslücken hatten mir Einkommensteuer versaut. Ich konnte einfach zu Lohnsteuer nichts Wesentliches zu Papier bringen. Auch die Verluste waren für mich eine Katastrophe.

Aber die Wissenslücken hatten auch zur Folge, dass meine Nervosität am Peak war. Meine Selbstsicherheit und Souveränität waren weg. Während der Prüfung stellte sich damit bei mir ein LMAA-Gefühl ein. Anstatt alles noch heraus zu holen, blätterte ich gemütlich in meinen Gesetzestexten.

 

 

Ich wusste viel, sehr viel sogar. Anfang Oktober war ich am Höhepunkt meines Wissens. Trotzdem war ich in vielen Bereichen zu ungenau. Ausnahme war bei mir definitiv Umsatzsteuer. Hier hatte ich im März das Umsatzsteuergesetz für mich „übersetzt“. Ich hatte alle Paragrafen-Verweise mit Worten gefüllt. Wenn also in § 3f UStG stand „Lieferungen im Sinne des 3 Ib UStG“, habe ich mir übersetzt „gegen Entgelt gleichgestellte Lieferungen“. Und als ich das hatte, habe ich das Gesetz auswendig gelernt. Wahnsinn, oder? Aber in Umsatzsteuer konnte mir niemand etwas vormachen. Ich wusste alles. Und ich war selbstsicher. Was man in vielen Bereichen von Einkommensteuer nicht behaupten kann. Beispielsweise konnte ich die vorweggenommene Erbfolge  zwar einigermaßen gut, aber eben nur einigermaßen. Wenn du bestehen willst, musst du perfekt sein.

 

 

 

Auch wenn mich jetzt viele Dozenten kreuzigen möchten. Ich habe es so empfunden. Jeder trichtert dir ein „Klausuren schreiben, Klausuren schreiben….“. Klar, das ist wichtig. Aber wenn man dabei das Lernen vergisst, helfen die ganzen Klausuren nichts. Ich habe ca. 50 Klausuren geschrieben und habe alle 50 Klausuren zwei Mal nachgearbeitet. Zum einen habe ich die geschriebenen, und zum Teil korrigierten Klausuren mit Stichworten versehen und Lösungsreihen erstellt. Diese Lösungsfolgen habe ich versucht, mir zu verinnerlichen. Dabei habe ich aber nicht ganze Problembereiche gelernt, sondern nur den speziellen Fall der in der Klausur gefragten Problemstellung. Dies war mir aber in meiner Lernphase so nicht klar. Im Endeffekt hängt dies mit Punkt 2 „zu ungenau gelernt“ eng zusammen. Ich konnte die Fälle aus den Klausuren gut, aber was darüber hinaus ging, da war ich ungenau.

 

 

 

Ich komm‘ nicht direkt aus dem Studium. Auch habe ich beruflich nur wenig mit den im Steuerberaterexamen gefragten Themen zu tun. D.h. ich habe im September des Vorjahres angefangen, mich mit den Themen zu beschäftigen. Und da Schlag auf Schlag so viel Stoff kam und ich erst einmal strukturieren und aufarbeiten musste, lernte ich erst zum Schluss der Vorbereitungsphase so richtig. Tja, und wie wir alle wissen, landet dieses Wissen im Kurzzeitgedächtnis. Und dies machte mich mal wieder nervös und ich konnte dieses Wissen nicht so abrufen wie ich wollte. Und schon gar nicht in einer Stresssituation. Ich werde in einer Stresssituation nicht besser, sondern schlechter.

 

 

 

Mal kurz in der Klausurlösung nachschauen. Mal schnell im Skript nachschlagen. Wenn’s drauf ankommt, werd‘ ich das schon können. Ich hab ja noch Zeit. Das wird schon nicht dran kommen. Ich bin König im Selbstbetrug. Sich selbst bescheissen, das kann ich prima.

 

 

Wahrscheinlich habe ich zu unkonzentriert gelernt. Eigentlich kenne ich das schon von mir. Es gab einige Mitstreiter im Kurs, die konnten die Themen, die besprochen wurden, innerhalb kürzester Zeit. Nicht ich. Ich habe nicht gut genug aufgepasst, war zu passiv und zu oberflächlich. Konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung und mit viel Selbstdisziplin gehört einfach dazu.

 

 

Trotz all der harschen Selbstkritik, darf man nicht vergessen, dass die Steuerberaterprüfung zu den schwersten in Deutschland gehört. Uniabsolventen gehören zu denen, die mitunter am häufigsten durchfallen. Tja, da hat es mich wohl getroffen.

Die Punkte, die ich oben aufgelistet habe, müsste ich, falls ich nochmals schreibe intensiv beachten. Aber vor allem, das Wichtigste für mich: Motivation und Spaß bei der Sache. So langes und intensives Lernen geht nur damit. Das rahme ich mir jetzt ein:

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Der Tag danach….

Hallo herzlich willkommen zu meinem neuen Blog „Tagebuch eines Wiederholers“.

Ja, seit gestern weiß ich es. Ich habe die Steuerberaterprüfung 2016 nicht geschafft. Ein Tag vor Weihnachten – vielen Dank hierfür, liebe Kammer. Für viele war die Bekanntgabe der Ergebnisse ein Weihnachtsgeschenk. Für viele aber – so wie eben jedes Jahr – war es die bittere Erkenntnis, dass die harte Arbeit umsonst war.

Ich bin gespannt auf die Statistik. Nur kaufen kann ich mir für eine schlecht ausgefallene Prüfung auch nichts. Ich hätte zu den besseren 50 oder 45 oder 40 Prozent gehören sollen.

Doch was hilft es, den Kopf in den Sand zu stecken?

 

 

 

 

 

 

 

Es muss weiter gehen. Aber wie? Und genau diese Frage bewegt mich dazu, diesen Blog zu schreiben.

Ich weiß noch nicht, was daraus wird. Ich weiß noch gar nicht, ob ich mich wieder zur Steuerberaterprüfung 2017 anmelden werde. Aber meine Gedankenergüsse möchte ich gerne niederschreiben. Vor allem für mich, aber vielleicht auch für andere. Für jemanden, der vielleicht auch durchgefallen ist. Vielleicht aber auch für jemanden, der erwägt, eine der härtesten Prüfungen anzugehen.

Irgendwie freue ich mich darauf. Mal sehen, wie sich alles entwickelt.

Heute heißt es nun erst mal, Weihnachten feiern. Immerhin ist heute der 24. Dezember. Keine Zeit und Lust sich mit Steuerberaterquatsch zu beschäftigen.

 

In diesem Sinne, frohe Weihnachten…

 

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