5 große Ziele, die dir helfen, die Prüfungsvorbereitung 2018 optimal zu gestalten

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in 2018 möchte ich alle Möglichkeiten nutzen. Und zwar jede einzelne Möglichkeit, die sich mir bietet. Damit möchte ich, dass das Leben nicht einfach an mir vorbei geht. Auch wenn man in der Zeit der Prüfungsvorbereitung steht, muss man darauf achten, dass das Leben nicht einfach an einem vorüber zieht. Es ist wichtig, mehr im Moment zu leben, insbesondere, wenn die Zeit knapp ist. Die Träume muss man leben, egal was es kostet.

Was mich 2017  gelehrt hat, ist die Tatsache, dass in Zeiten, in denen das Leben zu schnell einfach an einem vorüber zieht, man nicht die Vorteile seiner Reichtümer nutzt. Mach mit! Das sind die fünf Dinge, die 2018 zu deinem Jahr werden lassen.

1. Bezwinge jeden Berg

Es gibt keine Entschuldigungen für 2018. Wenn du Dinge wahr werden lassen willst, dann lass sie wahr werden. Wenn du dir realistische Ziele setzt mit einem Aufgabenplan, wird dir das helfen, deine Pläne zu realisieren. Aber erinnere dich daran, dass der Weg zum Erfolg nie ein einfacher sein wird.

Jede erfolgreiche Person hat ihr Recht für Erfolg verdient. Sie hatten Mut für ihre Reise, bezwangen jeden Berg. Sie gaben nicht auf und du solltest das auch tun. Also keine Entschuldigungen mehr. Es soll kein Jahr mehr vergehen ohne dass du alles versucht hast. Du kannst es schaffen!

2. Gestalte und erhalte eine Balance

Die Balance zu finden ist etwas, dass wir alle anstreben. Das ist besonders dann schwer, wenn Tatmenschen wie wir es sind, alles tun, um unsere Karriere steigern zu wollen. Aber, wenn da eins ist, was ich im letzten Jahr gelernt habe ist es, dass du mit ein bisschen Anstrengung zwei Dinge auf einmal erreichen kannst: Ein soziales Leben und ein Leben für das berufliche Ziel. Du musst dich nicht schuldig fühlen, wenn du Spaß hast und nicht gerade lernst.

Das heißt auch, dass nur weil du gerade im Lernstress  bist, du dich nicht um dich selbst kümmern sollst. Deine Haare müssen nicht fettig aussehen, nur weil du in deiner intensivsten Lernphase steckst. Schau, dass du deine Balance findest, in dem du einen Plan machst. Und der soll alle Dinge enthalten, von der Arbeit bis zur Gesichtsmaske. Strukturiere deine Zeit und gestalte Routinen und so wirst du eine Balance zwischen Lernen, Arbeiten und sozialem Leben schaffen.

 

3. Verbessere dich ständig

Ich wollte immer meine Grenzen soweit ausnutzen wie nur irgendwie möglich. Ich wollte immer zu den Besten gehören. Um unsere Karrierepläne zu verwirklichen, müssen wir uns ständig verbessern. Weil das Sich-Verbessern nicht nur in unserem Berufsleben wichtig ist, sondern auch in unserem täglichen Leben.

Die Selbstreflektion auf einer grundlegenden Basis wird uns nicht zu einem besseren Menschen machen, aber wir werden mehr verstehen, zufriedener und erfolgreicher werden. Wenn wir uns nur einmal in der Woche selbst reflektieren, wird uns das zeigen, wo wir uns verbessern können und was wir tun können, um zu den Besten zu gehören.

 

4. Mach das Ungewöhnliche

Komm raus aus deiner Komfortzone. Wenn du dich komfortabel fühlst, bist du glücklich. Aber ist das wirklich so? Ist es nicht so, dass man Dinge oft mit dem Gedanken ablehnt, dass es sicher ist, dass man es nicht mag. Und ich wette, dass ist bei dir auch so. Aber ändere das in diesem Jahr. Gib dir die Möglichkeit, ja zu Dingen zu sagen, die du vorher komplett abgelehnt hättest.

Und du wirst dich selbst überraschen – und wer weiß es, vielleicht wirst du es sogar genießen. Ganz egal, wie das Ergebnis ist, ich verspreche dir, du wirst es gut in Erinnerung behalten und geht es nicht gerade darum in unserem Leben?

 

5. Fürchte dich nicht davor, du selbst zu sein

Im letzten Jahr, habe ich erkannt, dass mir Dinge fehlten, nur weil ich es nicht richtig ausgesprochen haben. Du hast einen Plan, den du verfolgen willst. Aber nur, weil du einen Plan im Kopf hast, heißt das nicht, dass dein Umfeld genau nachvollziehen kann, was in dir vorgeht. Du lernst, du arbeitest und du hast ein soziales Leben. In allen Bereichen musst die Chance nutzen, dich zu artikulieren. Nutze die Möglichkeit. Nur in der Kommunikation kannst du zeigen, was du bist, wie du fühlst und welche Ziele du verfolgst. Man kann dich besser verstehen und dir widerfährt mehr Unterstützung und Verständnis.

 

 

 

Das ist 2018….

Nach einer langen Pause mit kurzen Unterbrechungen bin ich wieder da. Für alle, die neu auf dieser Seite sind, sei hier kurz erläutert, wie es zu diesem Blog kam: Ich habe 2016 die Steuerberaterprüfung mitgeschrieben. Und wie es wohl häufiger vorkommt…ich bin durchgefallen. Ich stellte mich diesem Misserfolg und versuchte es ein zweites Mal. Ich habe also auch die Steuerberaterprüfung 2017 mitgeschrieben.

Der ein oder andere treue Leser und Begleiter dieses Blogs hat mich nun schon kontaktiert und mich gefragt:

Und? Hast du es geschafft?

Dazu möchte ich Folgendes sagen: Ich möchte gerne diesen Blog weiter schreiben. In meiner Vorbereitungszeit habe ich erlebt, dass es wenig Unterstützung der Anwärter untereinander gibt. Natürlich tun sich die ein oder anderen zusammen, um gemeinsam zu lernen oder die Kurse zu besuchen. Aber ein „wir helfen uns“ oder ein „je mehr wir uns unterstützen, umso mehr schaffen es“ habe ich nie erlebt. Steuerberater sind wohl von ihrer ersten Stunde an Einzelkämpfer. Richtige Teamplayer gibt es kaum.

Deshalb möchte ich all denen, die das gleiche denken und sich in der Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung befinden, meine Unterstützung anbieten. Nach zweieinhalb Jahren Vorbereitungszeit mit Präsenzkursen, Klausurenkursen, Intensivkursen und zwei vollzogenen schriftlichen Prüfungen, einer vollzogenen mündlichen Prüfung kann man dann doch Einiges berichten. Zum Teil habe ich nun obige Frage schon beantwortet. Den Rest verrate ich noch nicht. Schließlich will ich euch ein wenig neugierig machen.

Falls ihr nun vor dem zweiten oder dritten Versuch steht: Gebt nicht auf. Mit Herzblut und guten Mutes schafft ihr das. Mit Energie, Spaß und Konzentration klappt das.

Eure Maja

P.S.: Leider hat mich der Spam voll erreicht. Ich hatte nun einen Beitrag, der mit sage und schreibe 20.000 Kommentaren belegt wurde. Ich habe deshalb die Kommentarfunktion grundsätzlich gestoppt bis ich einen passenden Spamfilter gefunden habe.