Aus dem „Wie soll’s weiter gehen“ wird ein Lern-Tagebuch – 10 Regeln zum erfolgreichen Lernen

Um endlich meine Posts wieder an den Sinn dieses Blogs anzupassen, will ich nun ein Lern-Tagebuch erstellen. Leider ist nun schon wieder wertvolle Zeit verstrichen. Aber diesmal waren die Gründe so heftig (wie ihr ja wisst), dass ich es nun mal nicht ändern kann.

Nach langem Vor-den-Ordnern-Sitzen, im Zug-Nachdenken, Unterlagen-Wälzen, Überblick-Verschaffen, ist es nun so weit. Das Wiederholen ist im vollen Gange.

Ich werde beginnen mit Bilanzierung. Wie ihr wisst, fuchst mich das am meisten. Ich habe begonnen, zu repetieren und zwar bis ins kleinste Detail. Diesmal gibt es kein Wischiwaschi. Von Anfang an und sofort intensiv.

Und hier 10 Regeln, die ich unbedingt einhalten will:

  1. Ein Plan muss her
  2. Lernen im Alltag integrieren und selbstverständlich werden lassen
  3. Abwechslung schaffen
  4. Ein angenehmes Umfeld schaffen
  5. In Einheiten lernen
  6. Mein Lernen stets reflektieren
  7. Den kreisenden Geier nicht vergessen: Behalte den Überblick
  8. Ich achte auf meinen Körper – gesundes Essen und Bewegung
  9. Meinen Lerntyp beachten
  10. Bleib cool & happy!!!!

 

Bildquelle: www.society19.com

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3 thoughts on “Aus dem „Wie soll’s weiter gehen“ wird ein Lern-Tagebuch – 10 Regeln zum erfolgreichen Lernen

  1. Nix für Ungut, aber vllt. solltest du einfach „machen“. Jeder ist anders, und viele Wege führen zum Erfolg, aber ich persönlich konnte nie was mit diesem ganzen „Plan erstellen“ anfangen. Du musst Klausuren schreiben und gegebenenfalls Sachen auswendig lernen. That’s all.

  2. Moin! Ähnlich wie Anonymous sehe ich es auch. Bin in derselben Situation. Ich sammle aktuell auf einem Notizblock sämtliche lästige Themen und Sachverhalte die mir einfallen, von denen ich weiß dass dort meine Schwächen liegen. Diese merze ich nun fortlaufend aus und versuche mich in den Grundlagen wieder auf einen passablen Stand heranzuarbeiten. Da ich das ganze arbeitstechnisch nur an den Wochenenden schaffe ist mein Ziel zur Freistellung im Juli diese Themen abgearbeitet zu haben und dann wieder voll mit Klausuren durchzustarten.
    Allen Mitstreitern viel Erfolg! Ich finde diesen Blog wirklich gut um sich mal auszutauschen.

  3. Kann dem Vorposter nicht zustimmen. Es ist eben nicht nur Klausuren machen und ein bisschen auswendig lernen. Grade bei so einer langwierigen Prüfung wie dem stb Examen ist je nach lerntyp ein Plan essenziell. Es muss jetzt nicht so weit gehen, dass man sich irgendwelche Meilensteine setzt, aber man sollte frühzeitig eine notwendige Routine hinsichtlich der Struktur bekommen. Min. die Hälfte der jeweiligen Prüfungen sollte wie aus dem ff beherrscht werden. Welche korrekturnormen grds. bestehen, wie das Schema zur Ermittlung der erbst aussieht, welche Formen der Lieferung grds. Bestehen, wie reihengeschäfte funktionieren, wann 13b zur Anwendung kommt, wann 6b zu prüfen ist und noch viele dutzende Sachen mehr. Das sind isoliert betrachtet nicht wirklich „schwierige“ Sachen. Die Schwierigkeit liegt m.e. definitiv in der Masse und der mangelnden zeit. Nach 19.00 Feierabend und danach noch effektiv!! lernen geht nicht so leicht

    Dein plan st auf jeden Fall der richtige Weg. Aber von einem Punkt solltest du dich schnellstmöglich trennen. Alles bis ins kleinste Detail zu verstehen und können wird nicht funktionieren. Nicht beim ersten versuch, nicht beim zweiten versuch und auch nicht beim dritten. Dafür reicht die Zeit nicht. Der Ansatz wird dich aufhalten und daran hindern, das wesentliche zu lernen.

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