Analyse der ESt-Klausur 2016

Eine riesige Katastrophe. So kann man diesen Teil für mich zusammenfassen. Was war das? Lohnsteuer rauf und runter. Und das konnte ich nicht, hatte ich noch nie vorher gemacht und somit musste ich komplett passen.

Steuerabzugsbeträge mit pauschalierter Lohnsteuer, Soli, Kirchensteuer, Bauabzugsteuer, Kapitalertragsteuer, §50a EStG,  kurzfristige Beschäftigung, Mahlzeiten bei außergewöhnlichem Arbeitseinsatz, Bauabzugsteuer, vGA, Betriebsveranstaltung, §50a bei einer ausländischen Band, Gesellschafterdarlehen, typisch stille Gesellschaft, oGA, Jobticket, Geschenke für Mitarbeiter, Gruppenunfallversicherung, VIP-Tickets für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten.

Der andere Teil beschäftigte sich mit Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Hier gab es zwei getrennte Sachverhalte. Für eine GmbH sollte für drei Jahre jeweils zvE und stl. Einlagekonto berechnet werden (Pensionsrückstellung, vE, Beteiligungsverkauf mit nachträglicher Kaufpreisminderung, Tod des GGF und Übernahme durch die Tochter, vGA und KFZ-Nutzung). Der zweite Sachverhalt drehte sich um Verlustvorträge bei KSt und GewSt (eine GmbH und eine OHG), bei denen jeweils Gesellschafter wechselten (60% bei der OHG und 40% bei der GmbH), also §10a GewSt und §8c KStG.

Resümee

Ich konnte nichts. In unserem Kurs hatten sie uns mitgeteilt, dass ein Skript zu Lohnsteuer online sei, das man sich runterladen könne und sich durchlesen kann. Dies habe ich nicht gemacht. Tja, shit happens.

Des weiteren waren steuerliches Einlagekonto, Gewerbesteuer und 8c die Themen, die ich bei der Vorbereitung gehasst habe. Ich habe sie innerlich abgelehnt und hab sie nie richtig verinnerlicht. Diese Themen müsste ich tiefgreifend aufarbeiten.

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